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Staatsexamen

Die Abschlussprüfung im Bereich der Psychologischen Psychotherapie bzw. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ist eine staatliche Prüfung (Staatsexamen), für die jeweils die zuständige Landesbehörde verantwortlich ist. In den vom Bundesgesundheitsministerium erlassenen Ausbildungsverordnungen für Psychologische Psychotherapie (PsychTh-APrV) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (KJPsychTh-AprV) sind die Bestandteile und die inhaltlichen Teilgebiete festgelegt. 

Die Prüfung wird vor einer Prüfungskommission abgelegt, der in der Regel zwei Vertreter der eigenen Ausbildungsstätte sowie zwei weitere Prüfer anderer Institute angehören. Insgesamt sind drei Psychologische Psychotherapeuten (bzw. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten) sowie ein Arzt Mitglied der Kommission.

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil, einer Multiple-Choice Klausur im Umfang von zwei Stunden, die durch das IMPP in Mainz bundesweit einheitlich durchgeführt und ausgewertet wird, sowie einem mündlichen Teil (Einzel- und Gruppenprüfung). Die Noten der schriftlichen Prüfung werden seit der Änderung der Prüfungsverordnung (6.5.2004) durch das IMPP vergeben, die Noten der mündlichen Prüfungen werden jeweils von der Prüfungskommission vergeben.

Bei Erfolg erhält der Absolvent eine Staatsexamensurkunde, mit der anschließend bei der zuständigen Behörde die Approbation beantragt werden kann. Dabei ist jeweils die Behörde zuständig, in deren Bereich die Prüfung abgelegt wurde.

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